Eine Wissenschaftsstudie bestätigt die Wirksamkeit der Vitametik

Vitametik wurde als alternative Behandlungsmethode durch eine wissenschaftliche Universitätsstudie untersucht und in seiner Wirksamkeit bewiesen. Die positiven Ergebnisse bestätigten sich  vor allem im Bereich rückenbedingter Beschwerden, wie z.B. Kopfschmerzen, Nackenschmerzen, Schulter- /Armbeschwerden und Kreuzschmerzen. 
   

Auch wenn der Methode Vitametik seit knapp zwei Jahrzehnten zahlreiche Menschen vertrauen, so gab es bisher keinen wissenschaftlichen Nachweis.

 

Viele Betroffene wenden sich nach erfolgloser schulmedizinischer Behandlung bewusst an alternative Heilmethoden und sind überzeugt von ihrer Wirksamkeit.  „Alternativ“ bedeutet zwangsläufig nicht, dass es keinerlei Beweise für die Wirksamkeit einer Methode gibt. Aber oftmals hat noch niemand nach einem Nachweis gesucht, denn gerade in der Komplementärmedizin wird Vertrauen sehr großgeschrieben.

 

Die Zielsetzung der wissenschaftlichen Studie, durchgeführt unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Kleinert an der Deutschen Sporthochschule Köln war, die Wirksamkeit der Vitametik zu untersuchen und gegebenenfalls zu bestätigen. Die Planung der Studie bis zur abschließenden Auswertung beanspruchte rund zwei Jahre.

 

Schließlich gelang der Nachweis Anfang 2018. Die Eindeutigkeit der Ergebnisse, die nach sorgfältiger Auswertung aller Messdaten zum Ende der Studie feststanden, beeindruckten selbst die erfahrenen Wissenschaftler der Universität.

  
   

Vitametik kann verspannungsbedingte Schmerzen minimieren

Alle Probanden, die acht Wochen lang vitametische Impulse erhalten hatten, litten nach Abschluss der Anwendungen signifikant weniger unter rückenspezifischen, sowie allgemeinen Schmerzen. Insbesondere Schulter-, Nacken-, Kreuz-, und Kopfschmerzen konnten gelindert werden.
Außer im Bereich der Schmerzsymptomatik zeigten sich die deutlichsten Wirkungen in den Bereichen des allgemeinen Wohlbefindens und der depressiven Stimmungslage. Die meisten dieser positiven Veränderungen waren auch acht Wochen nach Ende der Anwendungen der Wissenschaftsstudie noch eindeutig messbar.  

Quelle: Prof. Dr. J. Kleinert et al. 2018

 

 

Rechtliches zur Studie für eine wissenschaftliche Anerkennung

Vor allem das Heilmittelwerbegesetz (HWG) bildet den rechtlichen Rahmen für Werbung im deutschen Gesundheitswesen. Es gilt für die Hersteller und Anbieter von Arzneimitteln und Medizinprodukten als auch für Leistungserbringer wie unterschiedliche Behandlungsmethoden und diagnostische Konzepte der Alternativmedizin.

 

Letztgenannte verstehen sich als Alternative oder Ergänzung zu klassisch begründeten Behandlungsmethoden, wie sie im Medizin- und Psychologiestudium gelehrt werden. Sie werden in Abgrenzung zum Begriff „Schulmedizin“ verwendet, die die vorrangig wissenschaftlich orientierte Medizin beschreibt. Zu den alternativ- und komplementärmedizinischen Behandlungsmethoden gehören Naturheilverfahren, Körpertherapieverfahren, Entspannungsverfahren und andere Behandlungsmethoden.

 

2006 wurde bereits festgestellt, dass für eine Tätigkeit als Vitametiker keine Erlaubnis nach § 1 Abs. 1 des Heilpraktikergesetzes erforderlich ist. Laut dem Urteil des OVG Niedersachsen vom 20.07.2006, Aktenzeichen: 8 LC 185/04 zielt die Alternativmethode Vitametik auf eine Linderung von Krankheiten oder Beschwerden, unterliegt aber dennoch nicht dem Heilpraktikergesetz und ist insofern nicht erlaubnispflichtig.
Ein Beschluss des OLG Nürnberg in 2016 legte Vitametik allerdings nahe, seine Werbemöglichkeiten mit einer Wissenschafts-Studie abzusichern bzw. erweitern zu können, so eine Wirksamkeit nachgewiesen wird. Dieses Vorhaben gelang 2018 an einer unabhängigen deutschen Universität.